Historie

Situation der Holzforschung vor und nach dem zweiten Weltkrieg
Die Vereinsgründung
Entwicklung von Verein und Institut
Eingliederung in die Fraunhofer-Gesellschaft im Jahre 1972

Entwicklungen seit 2000

Die Umbenennung des Vereins von VTH zum iVTH fand im Jahr 2004 statt. Sie spiegelt unsere Mitglieder auf vier verschiedenen Kontinenten und einen wachsenden Wirkungskreis wider. Neben der geographischen Ausdehnung öffnete der iVTH seine Förderung, neben dem Fraunhofer WKI, auch für weitere Forschungseinrichtungen.

Der iVTH hat - als Forschungsvereinigung, Antragsteller und Erstzuwendungsempfänger - nach Einstellung des Geschäftsbetriebes der Deutschen Gesellschaft für Holzforschung DGfH im Dezember 2009, sowohl die Betreuung der laufenden Projekte der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF), als auch die bereits für 2010 geplanten Projektanträge übernommen.

Von der IGF-Forschung profitierten im September 2012 insgesamt 21 Forschungsstellen bei einem Fördervolumen von ca. 2 Millionen € pro Jahr.

Der Tag der Holzforschung wurde durch den iVTH neu strukturiert. Ursprünglich fand die Veranstaltung jährlich im Fraunhofer WKI statt. In verschiedenen Vorträgen stellten die Wissenschaftler des Instituts ihre aktuellen Arbeiten vor.
Mit der Übernahme der DGfH-Projekte Ende 2009 enstand dann die Idee, diese Veranstaltung in einem größeren Rahmen als bisher zu organisieren. So entstanden im März 2012 die ersten, durch den iVTH veranstalteten "Tage der Holzforschung" in Braunschweig. Mit 80 Teilnehmern und einer gelungenen Abendveranstaltung war es ein gelungener Auftakt, der im Jahr 2014 erfolgreich fortgesetzt wurde.

Zuletzt geändert am: 2015-11-30 11:42:56 CET
Quelle: https://ivth.org/de/historie/

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